"Der Heiterkeit mehr Ernst, dem Ernst mehr Heiterkeit"

Foto: Jürgen Männel
Foto: Jürgen Männel

Wer er ist

Der Name Köfer ist ein Garant für gute Unterhaltung, ob beim Fernsehen, im Film, beim Rundfunk, in den Synchronstudios oder auf der Bühne und viele Zuschauer kennen ihn noch von den großen Unterhaltungsshows. Seine Rollen in Familienserien ließen ihn rasch zu einem populären und gefragten Schauspieler werden.

Für viele unvergessen: Der Vater Neumann - dreizehn Jahre lang hieß es im Rundfunk insgesamt 764 Mal „Neumann, zweimal klingeln“. Auf dem Bildschirm oder der Filmleinwand zeigten u. a. seine Rollen in den Produktionen wie „Nackt unter Wölfen“, „Grenadier Wordelmann“ oder in den Fallada-Verfilmungen „Wolf unter Wölfen“.

Was er leistet

Vor kurzem sah man ihn zum wiederholten Mal in der Fernsehserien „In aller Freundschaft“ und „SOKO Leipzig“ sowie in der ARD Vorabendserie "Heiter bis tödlich“. Von August bis Oktober 2015 und zu Beginn diesen Jahres konnte man ihn in der Komödie „Opa ist die beste Oma“ an der Comödie Dresden erleben. Diese Komödie wurde anlässlich seines 75 jährigen Bühnenjubiläums, was er im September 2015 begehen konnte, in den Spielplan aufgenommen. Neben vielen Auszeichnungen, mit denen er für sein künstlerisches Schaffen geehrt wurde, erhielt er den Medienpreis „Goldene Henne“ für sein Lebenswerk

Was er will

Einfach nur spielen und Freude verbreiten:

Im letzten Jahr schlüpfte er erneut in seine Paraderolle "Paul Schmidt" in der Theateradaption von "Rentner haben niemals Zeit", die von dem jungen Schauspieler und Autor Christian Kühn und ihm eigens für die Comödie Dresden geschrieben wurde. Die Inszenierung war nicht nur ein Erfolg an der Comödie Dresden, sondern sorgte auch auf nachfolgender Tournee für ausverkaufte Säle und stehende Ovationen. Vor kurzem sah man ihn zum wiederholten Mal in der Fernsehserien „In aller Freundschaft“ und „SOKO Leipzig“ sowie in der ARD Vorabendserie "Heiter bis tödlich“. 



    Herbert hält den Weltrekord als dienstältester, aktiver Schauspieler

Foto : Wolf Lux
Foto : Wolf Lux

Er liebt, was er tut

Es folgten neben vielen anderen Fernsehrollen die Fernsehserien „Auto-Fritze“, „Elbflorenz“, „Immer wieder Sonntag“, „Aber ehrlich“, „Leinen los für MS Königsstein“ und der ZDF-Mehrteiler „Liebesau – die andere Heimat“. Am Theater am Kurfürstendamm spielte er unter anderem in Horst Pillaus „Guten Tag, Herr Liebhaber“ und in Kästners „Das lebenslängliche Kind“ sowie in der Erfolgs-Inszenierung der „Pension Schöller“ mit. Das Dresdener Publikum kennt ihn aus den Komödien „Zwei ahnungslose Engel“ und „Der keusche Lebemann“, als Al Lewis in Neil Simons „Sonny Boys“ , als Professor Crey, alias Schnauz, in „Die Feuerzangenbowle“ sowie als Wilhelm Gieseke „Im weißen Rössl“, sowie als Ritter Ludwig in der gleichnamigen Komödie von Stefan Vögel. Im letzten Jahr schlüpfte er erneut in seine Paraderolle "Paul Schmidt" in der Theateradaption von "Rentner haben niemals Zeit", die von dem jungen Schauspieler und Autor Christian Kühn und ihm eigens für die Comödie Dresden geschrieben wurde.

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